Mondhell – Gedanken über den vergangenen Tag
Mondhell ist es immer noch. Doch erst mal zurück zum Anfang dieses Tages.
Als ich Heute Morgen aufgestanden bin, wurde ich mit einer Nachricht konfrontiert, die mich doch sehr erschüttert hat. Auch jetzt kann ich es kaum glauben, aber es ist leider eine Tatsache.

Auch in der Dunkelheit kann man ein Licht erschaffen
Eine Frage hat sich mir den ganzen Tag über immer wieder aufgeträngt… “Warum bekämpfen sich die Menschen immer wieder gegenseitig, wenn es uns doch so sehr trifft, wie es auch mich Heute getroffen hat, wenn einer plötzlich nicht mehr unter uns ist?” Antwort hab ich leider keine gefunden – Auch nicht als ich den Abend über unterwegs war um ein paar Fotos für Heute zu schießen. Da die Nacht sehr Mondhell war hab ich mich entschlossen Langzeitbelichtungen in die Kamera zu zaubern. Gerade diese Art von Fotos zeigt, dass auch in der Nacht genügen Licht vorhanden ist um sie zu erhellen… Hier ist dann auch schon das Ende des heutigen Artikels erreicht. Ich hülle mich jetzt in Schweigen.
(Markus Zahn 2012)

One comment
Hallo Markus,
in Unwissenheit um die persönliche Belange für deinen Nachtspaziergang (& Fotos) konzentriere ich mich mal auf die Bilder und deren malerische Wirkung!
Du hast hier eine sehr schöne Idee bei mir geboren dies auch mal zu versuchen – den Mond dabei einfach hinter den Wolken verschwinden zu lassen und damit 2 Effekte auf einmal zu erzielen ist schon klasse! Zum einen leuchten die Wolken wunderbar und zum anderen ist es damit nicht mehr relevant, ob der Mond sich in den 10-20-30 Sekunden bewegt oder nicht!
Was du hier gezaubert hast sind technisch wie auch kompositorisch sehr schöne Bilder die einen ganz besonderen Charme haben… danke für die Idee!
Ich hoffe du kannst die persönliche Story die hinter den Bildern steht gut verarbeiten und hast dafür gute Freunde die dir dabei helfen!
lg, oli