Ich komme gerade wieder von einem Spaziergang zurück der mich ziemlich geschafft hat aber ich kam um einiges fröhlicher wieder nach Hause als ich gegangen bin.
Dabei habe ich versuch die Gedanken der letzten Tage aufzuarbeiten. Hat nicht jeder einmal die Geadanken, die ganze Welt oder weinigstens ein Teil davon hat sich gegen einen verschworen. Dieser Teil wird dann oft in den Menschen gesucht, die einem am meisten bedeuten, weil sie die Macht besitzen einem mehr Schmerz zuzufügen als all die anderen Menschen, die auf diesem Planeten herum laufen.

Wenn man diese Gedanken in sich findet fühlt man sich unendlich schwach und der Schmerz tut sein übriges dazu. Je mehr man dann über sein Leben nachdenkt auf dem Fußmarsch den man vor und hinter sich hat, bei dem man auch mal druch tiefen Schnee stapfen musste und man doch immer weiter gegangen ist, auch wenn es einem schwer gefallen ist. Fängt dieser Mann an sein vergangenes Leben damit zu vergleichen. Viele Menschen haben ihm Steine in den Weg gelegt, viele haben ihm Schmerz zugefüget. Aber auch er hat solches getan und ist danach fast an seinem Gewissen zerbrochen. Doch eines hat ihm immer weiter getragen, sein Wille eine bessere Welt zu schaffen und sein Herz für die Menschen da draussen, die nicht immer gut mit ihm umgegangen sind und das vor allem auf der Suche nach sich selbst.

Sogar als er ganz unten war hat er vielen die Hand gereicht um sie wieder ans Licht zu ziehen. Manche haben das ausgenutzt und über ihn gelacht, andere haben ihn dafür geliebt.
Er ist im Traum Tod und Teufel begegnet, hat ihnen aber zu verstehen gegeben, dass sie hier noch nichts zu Suchen haben, weil er im Leben noch etwas vor hat und er das Leben liebt, auch wenns mal eine lange Zeit nicht so läuft.

Als Weichei darf man ihn nicht bezeichnen, denn egal ob er sich die Angriffe von Aussen nur eigebildet hat oder es wirklich so war, er hat bestanden und das schon über 3 1/2 Jahrzehnte. Und er wird diesen Weg auch weiter im Glauben an das Gute im Menschen gehn und versuchen die Welt ein kleines Bisschen besser zu machen. Denn das hat er sich zum Ziel gesetzt als er ganz am Boden lag. Wenn er dann doch daran zu Grunde geht wird er wenigstens zurück schauen können und zu sich sagen:
“Ich habe es versucht!”
